Über Uns

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Mitwirkende

Über uns

Wir verstehen, was du gerade durchmachst.

Wir waren selbst an diesem Punkt. Wir wissen, wie Cannabis mit der Zeit Motivation, Klarheit und Selbstvertrauen verändern kann. Genau deshalb haben wir diese Plattform aufgebaut – um Menschen dabei zu helfen, wieder Kontrolle zu gewinnen, ihr Leben neu auszurichten und wirklich frei zu werden.

Aus eigener Erfahrung

Von Ex-Konsumenten, die selbst aufgehört haben.

Seit 2013 auf Mission

Seit über einem Jahrzehnt helfen wir Betroffenen.

Kombiniert mit echtem Fachwissen

Erfahrungen wurden mit Expertise kombiniert.

AZK-Team

Aktuelle Teammitglieder

In den letzten 10 Jahren haben insgesamt 28 Menschen an diesem Projekt mitgewirkt. Auch heute unterstützen mich diese acht Köpfe in ihrer Freizeit dabei, die Plattform weiter voranzubringen, Inhalte zu erstellen und neue Wege für euch zu ebnen.

Bene R.

System-Coach

Daniel B.

Digitaler Host

Devin M.

Meditationscoach

Sabrina S.

Fitness-Coach

Kristina G.

Markenbotschafterin

Jan B.

Emotions-Coach

Maya L.

Digital Host

Jan G.

Mental-Coach

Laura S.

Content Creator

Mike R.

Texter

Melli I.

Texterin

Ben C.

Texter

Unsere Partner

Alles begann im Jahr 2013 – nicht als Unternehmen, nicht als Marke und ganz sicher nicht als Online-Programm.

Es begann in einer kleinen Gruppe von Freunden.

Von außen betrachtet lief bei uns eigentlich alles ganz gut. Wir hatten Jobs, ein soziales Umfeld, ein normales Leben. Es gab keine dramatischen Abstürze und keine typischen „Rock-Bottom“-Geschichten. Aber tief im Inneren hatten wir alle ein ähnliches Gefühl: Irgendetwas stimmt nicht.

Wir funktionierten – aber wir lebten nicht wirklich unser volles Potenzial.

Wir hatten Ideen, Träume und Ziele. Und trotzdem fühlte es sich oft so an, als würden wir nur mit 60 oder 70 Prozent unserer Möglichkeiten durchs Leben gehen. Irgendetwas hielt uns zurück.

Mit der Zeit wurde uns klar, was dieses „Irgendetwas“ war: Cannabis.

Am Anfang hatte es Spaß gemacht. Das gemeinsame Lachen, die intensiven Gespräche, das Abschalten vom Alltag. Aber mit den Jahren veränderte sich etwas. Die Leichtigkeit verschwand langsam. Was blieb, war vor allem Gewohnheit.

Und diese Gewohnheit begann mehr zu nehmen, als sie uns gab.

Sven Friedrich, der Gründer der Plattform, war der Erste, der das offen aussprach. Er bemerkte, dass Cannabis für einige von uns längst nicht mehr nur ein gelegentlicher Genuss war, sondern etwas, das unseren Alltag stärker beeinflusste, als uns eigentlich lieb war.

Die positiven Effekte wurden weniger – die negativen spürbarer.

Das war der Moment, in dem wir beschlossen haben, gemeinsam aufzuhören.

Damals gab es allerdings kaum Informationen darüber, was beim Cannabis-Entzug eigentlich im Körper und im Kopf passiert. Es gab keine klaren Erklärungen zu den Symptomen, keine Struktur und keinen Plan, der einem gezeigt hätte, was normal ist und wie man mit dieser Phase umgehen kann.

Also begannen wir, unsere Erfahrungen miteinander zu teilen.

Statt uns zum Kiffen zu treffen, trafen wir uns, um darüber zu sprechen, wie es uns geht. Wir verglichen unsere Symptome, beobachteten Muster und stellten fest, dass viele von uns ganz ähnliche Dinge erlebten: Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, innere Unruhe, emotionale Hochs und Tiefs.

Wir fingen an, alles zu dokumentieren.

Nach einigen Wochen – bei manchen nach sieben Wochen, bei anderen nach zwei oder drei Monaten – änderte sich etwas. Der Kopf wurde klarer. Die Energie kam zurück. Motivation und Lebensfreude kehrten langsam wieder.

Und genau in diesem Moment wurde uns etwas klar:

Viele Menschen erleben genau das – aber kaum jemand spricht darüber.

Also beschlossen wir, unsere Erfahrungen öffentlich zu teilen.

Sven erstellte eine einfache PowerPoint-Präsentation über Cannabis-Entzug und lud sie auf YouTube hoch. Nichts Aufwendiges, einfach nur ehrliche Informationen darüber, was wir erlebt hatten und was beim Aufhören passieren kann.

Dieses Video erreichte innerhalb kurzer Zeit Hunderttausende Menschen.

Die ersten Nachrichten kamen. Kommentare, E-Mails und persönliche Geschichten von Menschen, die sich plötzlich in unseren Erfahrungen wiedererkannten. Viele schrieben uns, dass sie endlich verstanden hätten, was mit ihnen passiert – und dass sie sich zum ersten Mal nicht mehr allein damit fühlten.

Aus dieser Rückmeldung entstand Schritt für Schritt mehr.

Wir bauten eine Website auf, schrieben ausführliche Artikel und strukturierten das Wissen, das wir in dieser Zeit gesammelt hatten. Daraus entstand mit der Zeit die Cannabis-Entzugskur, ein strukturiertes Online-Programm, das vielen Menschen dabei geholfen hat, mit Cannabis aufzuhören.

Über die Jahre entwickelte sich daraus eine der bekanntesten Plattformen zum Thema Cannabis-Entzug im deutschsprachigen Raum.

Parallel dazu wuchs auch unser Netzwerk. Sven wurde Dozent an einer deutschen Cannabis-Akademie, wir arbeiteten mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen zusammen und entwickelten die Inhalte immer weiter. Der Elternratgeber entstand gemeinsam mit der Suchttherapeutin Verena Glas. Die Plattform wurde in Beratungsstellen vorgestellt und wird inzwischen auch in Suchthilfe-Einrichtungen genutzt.

Doch eines wurde uns über die Jahre immer klarer:

Aufhören ist nur ein Teil des Weges.

Viele Menschen schaffen den Entzug – aber danach stellt sich die viel größere Frage: Wie gestalte ich mein Leben so, dass ich gar nicht mehr das Bedürfnis habe zu flüchten?

Genau aus diesem Gedanken heraus haben wir unser Programm in den letzten Jahren weiterentwickelt.

Heute geht es nicht mehr nur um den Entzug selbst, sondern auch darum, das eigene Leben bewusst aufzubauen: Emotionen besser zu verstehen, gesunde Strategien zu entwickeln und Schritt für Schritt die Person zu werden, die man eigentlich sein möchte.

Was als kleine Gruppe von Freunden begann, die ihr eigenes Leben zurückerobern wollten, hat sich über die Jahre zu einer Plattform entwickelt, die inzwischen tausenden Menschen auf diesem Weg geholfen hat.

Und genau das ist bis heute unser Antrieb.

Wir möchten Menschen dabei helfen zu verstehen, was in ihnen passiert, wenn sie mit Cannabis aufhören – und ihnen gleichzeitig Werkzeuge an die Hand geben, um ein Leben aufzubauen, das sich wirklich erfüllt anfühlt.

Denn am Ende geht es nicht nur darum, mit Cannabis aufzuhören.

Es geht darum, wieder klar zu werden, sich selbst zu vertrauen – und das Leben zu gestalten, das man sich eigentlich immer gewünscht hat.