Beratungsstellen

Professionelle Hilfe in deiner Nähe!

Du hast es trotz der Infobeiträge und unserer Entzugskur nicht geschafft, mit dem Kiffen aufzuhören? Dann lass den Kopf nicht hängen. Du brauchst nur einen anderen Lösungsansatz! Hier findest du Beratungsstellen, die dich persönlich und vor Ort auf deinem Weg begleiten werden!

Professionelle Hilfe

Wer passt zu mir?

In unserer Suchmaschine findest du verschiedene Beratungsstellen. Vom Suchtberater über Psychologen bis hin zum Hypnotiseur. Jetzt fragst du dich bestimmt, wer am besten zu dir passt? Theoretisch haben alle das gleiche Ziel. Dir ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben ohne Cannabis zu ermöglichen. Hier findest du persönliche Erklärungen unserer Partner.

Psychologie und Cannabis, was haben diese beiden gemeinsam? Beides sorgt für neue Perspektiven auf die Realität. Cannabis nutzt dazu das Endocannabinoidsystem und verändert dadurch zeitlich begrenzt die Selbst- und Fremdwahrnehmung.

Cannabis zu konsumieren ist einfach, ähnlich einer Pille zur Stimmungsänderung verführt es viele Menschen dazu, es immer häufiger zu nutzen, um eine dauerhaft veränderte Wahrnehmung zu erreichen.

Sehr verständlich, denn das Leben im Alltag ist oft anstrengend und unbefriedigend. Die Folgen kennt jeder Dauerkonsument, ein Leben in einer eigenen Wahrnehmungsblase.

Psychologie kommt ohne stoffliche Mittel aus. Sie kann helfen, einen Perspektivenwechsel zu erreichen, der Hilfsmittel stofflicher Natur unnötig erscheinen lässt. Das ist anstrengender als Konsum, dauert länger, hält aber auch länger vor.

Gemeinsam haben Konsum und Psychologie jedoch, wer sich für einen dieser Wege zur Änderung der Perspektive entscheidet, wird immer wieder etwas dafür tun müssen, konsumieren oder sich reflektieren.

Ich persönlich möchte aktiv selbst entscheiden, wie ich mein Leben wahrnehme und damit umgehe. Die Haltung, eine möglichst umfassende persönliche Freiheit in der Lebensgestaltung zu erreichen, ohne Fremdbeeinflussung gebe ich gerne weiter als Vorbild im Alltag und als Therapeutin.

Ich schaue mit dem Klienten in einer leichten Trance an, was die EMOTIONALEN Vorteile des Kiffens sind. Dabei höre ich oft Dinge wie: Gedanken abschalten, zur Ruhe kommen, die innere Unruhe abstellen, einfach mal sein, nichts denken müssen, etc. Im nächsten Schritt schaue ich mit dem Klienten an, was mit ihm passiert, wenn er nicht mehr kiffen kann (wenn das sein Ziel ist). Ich provoziere also den Suchtdruck!

Dabei zeigen sich oft Gedanken wie: Ich kann ja morgen aufhören, nur noch einen Joint, ist doch gar nicht so wichtig jetzt schon aufzuhören, etc. und vor allem zeigt sich der Suchtdruck im Körper: Unruhe, Kribbeln, Druck auf der Brust, Bewegungsdrang in den Händen etc. Genau diesem Gefühl gehe ich in der Trance nach.

Wann hast du genau dieses Gefühl zum 1. Mal in deinem Leben gespürt? Dabei zeigt sich, dass diese Gefühle nichts mit dem Kiffen zu tun haben, sondern mit einem Stressmuster, das meistens vor dem 12. Altersjahr etabliert wurde. Z.B. weil der Leistungsdruck der Eltern so groß war, oder weil man gemobbt wurde, oder weil niemand sich für einen Zeit nahm, oder weil man immer nur kritisiert wurde, oder, oder, oder…

Der Klient, damals als Kind, hat diese Dinge auf sich bezogen (das tun Kinder automatisch) und sich gedacht: Ich bin nicht gut genug, ich muss besser sein, ich bin nichts wert oder ähnliches. Und ab diesem Moment läuft ein unbewusstes (Stress-) Muster, das alles daran setzt, sich nie wieder so fühlen zu müssen. Zuerst ist es meist so, dass man dann anfängt, sich selbst anzupassen, also beginnt, sich selbst auch unter Druck zu setzen, dann vielleicht ausweichen, sich weiter anpassen, verbiegen, dann vielleicht aufschieben, vielleicht auch rebellieren und irgendwann entdeckt man das Kiffen.

Dann kann der Betroffene endlich mal richtig abschalten für einen Moment! Ich gehe mit den Klienten an den Ursprung dieses Musters und löse es mit Ihnen auf. Das funktioniert meistens sehr, sehr gut. Danach haben die Betroffenen den Druck nicht mehr – sie sind plötzlich ganz ruhig, ohne etwas tun zu müssen. Und sie müssen nichts mehr mit dem Suchtmittel ausgleichen!

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