Wie fange ich an?
Ein klarer Plan für den Start
Du klärst deine Gründe, dein Umfeld und deinen Starttag. So weißt du vorher, was du tun kannst, wenn die ersten schwierigen Momente kommen.
Du willst endlich mit dem Kiffen aufhören, weißt aber nicht genau, wie? Dann bist du hier genau richtig. Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du dich vorbereitest, was dich in den drei Phasen des Cannabisentzugs erwartet und wie du mit über 25 typischen Entzugserscheinungen und schwierigen Situationen umgehst.
Seit 2013 haben über 3.000 Menschen mit unserem Programm aufgehört. Jetzt bist du dran!
In 90 kompakten Videos erklären wir dir alles, was du wissen musst. Mehr brauchst du nicht.
Mit über 100 Partnern sind wir die größte Plattform in Deutschland zum Thema Cannabis-Entzug.
Unsere Kooperationspartner





Du merkst längst, dass das Kiffen dir mehr nimmt, als es dir gibt.








„Am Montag höre ich auf. Am Ersten ist Schluss. Silvester ist wirklich mein letzter Tag.“
Diesen Satz hast du dir wahrscheinlich schon oft gesagt. Vielleicht hast du sogar ein paar Tage oder Wochen durchgehalten.
Doch dann kommen die schwierigen Momente: Stress, Schlafprobleme, Langeweile oder schlechte Gefühle. Und plötzlich kiffst du wieder, obwohl du eigentlich aufhören wolltest.
Das liegt nicht an fehlender Willenskraft, sondern an drei Dingen, die sich über die Jahre entwickelt haben.
Wer lange kifft, verschiebt sein inneres Gleichgewicht. Schlaf, Stimmung und Stress müssen erst wieder lernen, ohne THC auszukommen.
Stress, Langeweile, Druck oder ein Gefühl, das du gerade nicht aushalten wolltest: Irgendwann war Kiffen die schnelle Lösung für alles.
Bestimmte Orte, Uhrzeiten und Menschen sind fest mit dem Kiffen verbunden. Genau das zieht dich immer wieder zurück.
Wir haben über 10 Jahre lang die häufigsten Probleme, Gedanken und Herausforderungen beim Aufhören analysiert.
Wie fange ich an?
Du klärst deine Gründe, dein Umfeld und deinen Starttag. So weißt du vorher, was du tun kannst, wenn die ersten schwierigen Momente kommen.
Angst vor dem Entzug?
Für über 25 Entzugserscheinungen bekommst du konkrete Wege: aushalten, aktiv etwas tun oder rezeptfreie Hilfsmittel nutzen.
Stress, Frust, Langeweile?
Du verstehst, woher dein Verlangen kommt, und lernst mit der REFUEL-Strategie, jeden Tag bessere Entscheidungen zu treffen.
Der Suchtdruck wird zu stark?
Du erkennst die Warnsignale früh und lernst, was du tun kannst, wenn der Drang zu kiffen besonders stark wird.
Ganz alleine aufhören?
Über 700 Menschen gehen gerade denselben Weg oder haben es bereits geschafft. Rund um die Uhr hast du eine private Community, in der du dich austauschen kannst.
Und was kommt nach dem Aufhören?
Du arbeitest an den fünf Lebensbereichen, die dir Stabilität geben, und baust dir Schritt für Schritt einen Alltag auf, in dem Cannabis keinen Platz mehr hat.
Wenige Minuten nach deiner Anmeldung bekommst du deinen Zugang per E-Mail und kannst sofort auf alle 10 Module mit 90 Videos zugreifen.
Wie das Programm funktioniert und wie du realistisch startest, ohne dich zu überfordern.
Warum Aufhören so schwer ist: wie Abhängigkeit entsteht und was THC in deinem Gehirn verändert.
Wie du deinen Starttag wählst, dein Umfeld vorbereitest und Suchtdruck-Muster früh erkennst.
Phase 1: was in den ersten Tagen passiert und wie du mit Schlafproblemen, Unruhe und Suchtdruck umgehst.
Phase 2, bis Woche 3: wie du mit Gereiztheit, Angst und Einsamkeit umgehst, wenn die Gefühle zurückkommen.
Phase 3, bis Woche 7: wie du Selbstvorwürfe loslässt und herausfindest, wer du ohne Cannabis sein willst.
Wie du mit über 25 Entzugserscheinungen umgehst, zu jeder drei konkrete Strategien.
Wie du clean bleibst, neue Gewohnheiten festigst und mit innerer Leere umgehst.
Wie du einen Rückfall früh stoppst und danach weitermachst, statt von vorn anzufangen.
Atemtechniken, Meditationen und Übungen für Momente, in denen es schnell gehen muss.
Drei Mitglieder erzählen, wie ihr Weg aus dem Kiffen aussah und was sich seitdem in ihrem Leben verändert hat.

Sven und über 50 Menschen haben am Programm mitgearbeitet.
Viele von uns haben selbst jahrelang gekifft. Wir kennen die Gedanken, die Versuche aufzuhören und die Momente, in denen man trotz bestem Vorsatz wieder zurückfällt.
Am Anfang war Kiffen etwas, das Spaß gemacht hat. Gemeinsame Abende mit Freunden, Abschalten und eine gute Zeit. Doch irgendwann hat sich das verändert. Aus etwas, das man genießen wollte, wurde etwas, das immer mehr Raum im Leben eingenommen hat.
Irgendwann haben wir nicht mehr gekifft, weil es uns wirklich Freude gemacht hat, sondern weil wir das Gefühl hatten, es zu brauchen. Das eigene Leben hat sich langsam verändert: weniger Antrieb, weniger Klarheit und weniger Freude an Dingen, die früher wichtig waren.
Wir haben gemerkt, dass uns nicht einfach nur der Wille gefehlt hat. Uns hat ein Weg gefehlt, wie wir dauerhaft aus diesem Muster herauskommen.
Sven hat 2013 aufhörenzukiffen.de gegründet. Seitdem haben über 50 Menschen am Projekt mitgearbeitet: Fachleute, Coaches und Menschen, die selbst aufgehört haben. Inzwischen hat das Programm über 3.000 Menschen beim Aufhören geholfen.
Ehemaliger Dozent der Deutschen Cannabis AkademiePrävention und Aufklärung
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