Kiffen aufhören mit CBD

Eine effektive Unterstützung

1. Was genau ist CBD?

CBD ist das beliebteste Hilfsmittel für Menschen, die mit dem Kiffen aufhören wollen. Es kann dir den Cannabis-Entzug um einiges erleichtern, leider hat es auch seinen Preis. Aber von Anfang an:

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, ein natürlich vorkommendes Cannabinoid aus der Hanfpflanze, die viele gesundheitliche Vorteile bieten kann. Es wird oft als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, um Beschwerden wie Schmerzen und Angstzustände zu lindern.

CBD ist nicht psychoaktiv, hat also keine berauschende oder euphorisierende Wirkung wie THC, welches das bekannteste Cannabinoid in Cannabis ist. THC ist das Cannabinoid, das für den Rauschzustand verantwortlich ist, CBD sorgt beim Kiffen für den entspannenden Zustand.

Inhaltsverzeichnis
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2. Wie kann CBD während des Cannabis-Entzugs helfen?

CBD wird während des CannabisEntzugs als natürliches Beruhigungsmittel eingesetzt und kann auch dabei helfen, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. CBD kann zudem gegen folgende Entzugserscheinungen helfen:

  • Stress
  • Angst
  • Innere Unruhe
  • Verbesserte Schlafqualität (was wiederum die psychische und körperliche Gesundheit verbessert und das Risiko für Depressionen und andere psychische Erkrankungen senkt)
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Suchtdruck nimmt ab
  • Verringert das Rückfallrisiko

3. Welche CBD Produkte sind die Besten?

Es gibt viele CBDProdukte auf dem Markt, einschließlich Öle, Kapseln, Wachs, VapeLiquids, Lotionen, topische Salben und mehr. Da wir seit 2014 mit unzähligen Cannabis-Aussteigern gearbeitet haben und auch selbst fast alle Produkte ausprobiert haben, sind wir zu einem klaren Sieger gekommen. Es ist nicht nur einfaches CBD, es wird mit Lavendel kombiniert und hat einen noch besseren Nutzen für den Cannabis-Entzug als andere gehabt.

4. Wie wird CBD eingenommen?

Sobald CBDÖl eingenommen wird, gelangen die Wirkstoffe in den Blutkreislauf und werden vom Körper absorbiert. CBD bindet an bestimmte Rezeptoren im Körper und löst eine Reihe von biologischen Reaktionen aus, die den Körper wieder ins Gleichgewicht bringen und Ihnen ein Gefühl der Ruhe und Entspannung vermitteln.

5. Was passiert im Körper nach der Einnahme?

CBDÖl kann auf verschiedene Weise eingenommen werden, einschließlich oral oder sublingual (unter der Zunge). Das CBD-Öl wird in einer kleinen Flasche geliefert und ist mit einer Pimpette ausgestattet. Dadurch lassen sich die Tropfen optimal portionieren. Oral kann das Öl direkt in den Mund getropft und geschluckt werden. Sublingual wird das Öl unter die Zunge getropft werden und dort für einige Minuten verbleiben, bevor es schluckt wird. Beide Methoden sind leicht und effektiv, um die Vorteile von CBD zu erhalten.

6. Können durch CBD Nebenwirkungen auftreten?

CBD ist in der Regel gut verträglich und es werden nur sehr selten von Nebenwirkungen berichtet. Einige Personen können jedoch leichte Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Durchfall, Veränderungen des Appetits oder Veränderungen im Gewicht bemerken. In seltensten Fällen kann es auch zu allergischen Reaktionen oder Hautausschlägen kommen.

Solltest du Medikamente einnehmen, dann besprich die Situation lieber mit deinem Arzt, nur um sicherzugehen, dass bestimmte Medikamente nicht mit dem CBD interagieren.

Es gibt nämlich Berichte über Wechselwirkungen von CBD mit bestimmten Medikamenten, vor allem solche, die metabolisiert werden durch das Cytochrom P450 Enzymsystem, wie z.B. blutdrucksenkende Medikamente, blutverdünnende Medikamente, anti-epileptische Medikamente und andere. Wenn man regelmäßig Medikamente einnimmt, ist es also wichtig, mit einem qualifizierten Arzt zu sprechen.

7. Gibt es Studien über die Wirkung von CBD?

In den letzten Jahren wurden eine Reihe von Studien durchgeführt, um herauszufinden, ob CBD beim Kiffen aufhören helfen kann. Hier ist ein Überblick über einige der wichtigsten Studien und ihre Ergebnisse.

Eine Studie aus dem Jahr 2010 fand heraus, dass CBD dazu beitrug, dass sich Raucher weniger nach Zigaretten sehnten und weniger rauchten. Die Studie wurde an 24 Rauchern durchgeführt und die Teilnehmer erhielten entweder eine CBD- oder eine Placebo-Tablette. Diejenigen, die die CBD-Tablette erhielten, zeigten eine deutliche Reduktion der Anzahl der gerauchten Zigaretten.

Eine andere Studie aus dem Jahr 2013 untersuchte die Auswirkungen von CBD auf das Verlangen nach Cannabis bei Personen mit einer Cannabisabhängigkeit. Die Teilnehmer erhielten entweder CBD oder ein Placebo und es wurde festgestellt, dass diejenigen, die CBD erhielten, ein geringeres Verlangen nach Cannabis hatten und weniger Cannabis konsumierten.

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2019 untersuchte die Auswirkungen von CBD auf Cannabisabhängigkeit bei Jugendlichen. Die Studie fand heraus, dass Jugendliche, die CBD erhielten, eine geringere Wahrscheinlichkeit hatten, weiter Cannabis zu konsumieren, im Vergleich zu denen, die ein Placebo erhielten.

8. Erfahrungsberichte zu CBD

Es gibt viele Menschen, die berichten, dass CBD ihnen beim Kiffen aufhören geholfen hat. Hier sind einige persönliche Erfahrungsberichte von Menschen, die CBD beim Cannabis-Entzug genutzt haben:

Erfahrungsbericht 1

„Ich habe das Kiffen vor ein paar Jahren aufgegeben und hatte Schwierigkeiten, das Verlangen nach Cannabis zu unterdrücken. Ein Freund empfahl mir, CBD auszuprobieren, um mir zu helfen, mit den Entzugserscheinungen umzugehen. Ich war skeptisch, aber ich beschloss, es auszuprobieren. Ich habe festgestellt, dass CBD tatsächlich dazu beitrug, dass ich mich weniger nach Cannabis sehnte und es mir leichter fiel, clean zu bleiben. Ich bin froh, dass ich CBD ausprobiert habe, weil es mir geholfen hat, meine Ziele zu erreichen.“

Erfahrungsbericht 2

„Ich habe vor einigen Jahren mit dem Kiffen angefangen und hatte Schwierigkeiten, wieder damit aufzuhören. Ich habe alle möglichen Tipps ausprobiert, aber bei mir hat nichts wirklich funktioniert. Vor allem der Schlafentzug und die innere Unruhe haben mich fertiggemacht. CBD ist echt nicht billig, aber im Gegensatz zu meinen täglichen Graskosten hat sich diese Investition gelohnt. So eine Flasche hält ja auch eine Weile. Mittlerweile bin ich 6 Wochen clean und ich benutze es nur noch ganz selten. Meistens an den Tagen, an denen es echt stressig ist. Ich kann CBD auf jeden Fall weiterempfehlen!“

Erfahrungsbericht 3

„Ich habe seit Jahren Cannabis konsumiert und hatte Schwierigkeiten, damit aufzuhören. Ich habe verschiedene Methoden ausprobiert, um aufzuhören, aber nichts hat wirklich funktioniert. Vor ein paar Monaten habe ich von CBD gehört und dachte, probiers einfach mal. Ich habe festgestellt, dass CBD tatsächlich dazu beitrug, dass ich kaum noch einen Suchtdruck verspürt habe! Ich bin immer noch dabei, mit dem Kiffen aufzuhören, aber ich weiß, dass CBD die Lösung für mein Problem ist“

9. Fazit zu CBD für den Cannabis-Entzug

Also halten wir fest: CBD ist das wirkungsvollste Hilfsmittel, um Entzugserscheinungen während des Cannabis-Entzugs zu minimieren. Die Wirkung hat aber auch Ihren Preis und damit ist CBD auch das teuerste rezeptfreie Hilfsmittel. Wenn du Medikamente nehmen musst, solltest du die Einnahme von CBD vorher mit deinem Arzt absprechen. In der Regel entstehen keine Nebenwirkungen, aber in seltenen Fällen können welche auftreten.

Melli

Über die Autorin

Hi, ich bin Melli und seit 2022 mit dabei. Ich habe es durch die Entzugskur geschafft, mit dem Kiffen aufzuhören. Jetzt will ich anderen helfen, mehr über den Entzug und den Konsum zu erfahren. Bewertungen und Feedback in den Kommentaren würde ich toll finden!

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