Alternativen zu Cannabis
mit echter Wirkung

"High-Gefühl"ohne starke Nebenwirkungen

Du würdest wahrscheinlich gerne sofort mit dem Kiffen aufhören und ein glückliches, sucht-freies Leben genießen. Leider schaffen es die meisten nicht sofort und suchen nach Alternativen zu Cannabis, die nicht so starke Auswirkungen auf Körper und Geist haben. Am liebsten würden wir dir raten, das Kiffen einfach mit einem neuen Hobby oder einer neuen Leidenschaft zu ersetzen, aber wir wissen wie schwer es sein kann. Daher haben wir dir ein paar Alternativen herausgesucht, die an ein „High-Gefühl“ herankommen.

Welche Alternativen gibt es zu Cannabis?

Die bekannteste Alternative zu normalem Cannabis, sind CBD-Blüten. Das Konsumieren führt zu einem entspannten Zustand, ähnlich wie bei normalem Cannabis, ohne den psychoaktiven Part. „Legal Highs“ und Lebermoosarten mit THC-Gehalt sind für viele Dauerkiffer auch eine beliebte Alternative. Einige Atemtechniken können ebenfalls einen Rausch wie nach dem Kiffen auslösen und sind die gesündeste Alternative zu Cannabis.

1. Cannabidiol (CBD) aus Cannabis

Cannabidiol ist mittlerweile in aller Munde und hilft vielen Dauerkiffern vom normalen Cannabis wegzukommen. CBD ist ein Cannabinoid, das genau genommen auch Cannabis ist, nur ohne THC. THC ist nämlich der Wirkstoff, der dich „High“ werden lässt.

CBD wirkt im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv. CBD ist aber für den entspannten Zustand verantwortlich, den du spürst, wenn du normales Gras rauchst.

Das überall erhältliche CBD sieht genau so aus wie normales Gras, nur dass es fast keinen THC-Gehalt besitzt. Es wird nämlich rausgewaschen. Das bedeutet, dass du es rauchen kannst, entspannt bist, aber keine wirkliche Wirkung im Kopf verspürst.

Vielen wird nach dem ersten Konsum von CBD klar, dass sie dieses wegballern im Kopf eigentlich gar nicht brauchen. Der entspannte Zustand ist das, was sie eigentlich zum Abschalten brauchen. CBD kannst du nicht nur rauchen, sondern in vielen verschiedenen Formen zu dir nehmen.

CBD als Alternative zu Cannabis

CBD-Öl ist die wahrscheinlich beliebteste Einnahmeform nach dem Rauchen. Du tröpfelst dir einfach ein paar Tropfen unter die Zunge und schon fährst du automatisch runter und fängst an zu entspannen. Leider sind die CBD-Tropfen relativ teuer und die Auswahl ist riesig! Wir können dir die CBD-Tropfen von Nordicoil und Swiss FX empfehlen. Wenn du mehr über CBD-Tropfen erfahren willst, kannst du dir unseren kompletten CBD-Vergleichstest ansehen.

2. Moos Mit THC-Gehalt

Bis vor ein paar Jahren dachte man, dass Cannabis die einzige Pflanze ist, die THC produziert. Das wurde jetzt aber widerlegt. Einige Lebermoosarten enthalten nämlich auch THC-ähnliche Substanzen. Seitdem das bekannt wurde, wird Moos auch als „legal High“ konsumiert.

Forscher haben das jetzt sogar untersucht und konnten bestätigen, dass Moos-Inhaltsstoffe problemlos die Blut-Hirn-Schranke passieren konnten und dort bestimmte Cannabinoid-Rezeptoren aktiviert haben. Nach Versuchen an Mäusen, wurde sogar die THC-ähnliche Wirkung bestätigt.

Langzeitstudien gibt es natürlich noch nicht, aber die Euphorie bei experimentierfreudigen Konsumenten ist groß. Bevor du dir im Internet irgendwo das Moos bestellt, solltest du dich nochmal richtig informieren und für dich abwägen, ob das dein zukünftiger Cannabis-Ersatz werden soll. 

3. Euphorisierende Atemübungen

Wenn du noch nicht von der Wim-Hof-Methode gehört hast, dann wird es höchste Zeit es auszuprobieren. Für mich war es ein absoluter Gamechanger!

Jedes Mal, wenn ich gestresst bin oder auch einfach nur mal abschalten will, dann atme ich nach der Wim-Hof Methode. Du kannst dich in einen absoluten Rausch atmen, der dich minutenlang abschalten lässt.

Es ist schwer in Worte zu fassen, aber sogar der Cannabis-Rausch kommt da nicht wirklich ran. Du denkst nichts, bist vollkommen in einer anderen Welt und das Beste ist, dass es kostenlos und gesund ist.

Der Erfinder hat damit unzählige Weltrekorde gebrochen und ist seit Jahren nicht krank. Leute haben damit die schlimmsten Krankheiten geheilt. Depressionen und Stress sind nur die Spitze des Eisbergs. Ich könnte dir stundenlang davon erzählen, aber du solltest es einfach mal selber ausprobieren!

Atemtechnik als Cannabis-Alternative

Hier verlinke ich dir mal ein Video, das dir genau zeigt, wie es funktioniert und hier findest du die geführte Anleitung zum Nachmachen. Das ist eine wirklich tolle Alternative zum Cannabis-Rausch und wird dir in der Zukunft viel Freude bereiten und dir die Auszeit verschaffen, die fast besser ist als bekifft zu sein.

4. Legal highs

Badesalze, Kräutermischungen und Co werden im Internet angeboten. Sie heißen legal, weil sie legal sind und weil sie noch nicht verboten wurden. Und bis der Staat die Substanz verboten hat, gibt es schon wieder eine neue Mische mit einer anderen chemischen Zusammensetzung. Der Nachteil ist, dass man so nicht weiß, was drin ist und es große Gefahren für die Gesundheit birgt. Man muss aber festhalten, dass sie eine Bewusstseinsveränderung bewirken.

Fazit zu Cannabis-Alternativen

Den exakt gleichen Rausch, wie nach einem Joint, kann man nicht imitieren. Trotzdem gibt es Alternativen zu Cannabis, die einen auch befriedigen können. Man muss nicht immer vollkommen zugedröhnt sein, um abzuschalten. Zudem wissen wir, dass Cannabis langfristig großen Schaden anrichten kann.
 
Daher finde ich es toll, dass du nach Alternativen suchst. Hast du vielleicht eine ganz andere Alternative zu Cannabis für dich entdeckt? Falls ja, dann lass es uns in den Kommentaren wissen. Ich freue mich schon auf deine Nachricht!
Ben Autor Cannabis

Über den Autor

Hi, ich bin Ben und bin seit 2018 Teil des AZK-Teams. Ich habe früh mit dem Kiffen angefangen und weiß, was es mit einem machen kann. Deswegen bin ich Autor auf diesem Infoportal geworden. In den Kommentaren kannst du gerne deine Meinung zu den jeweiligen Artikeln äußern. Würde mich freuen!

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4 Kommentare

  1. Hi,
    ich habe wie ihr empfohlen habt legal highs ausprobiert und es hat auch gut geballert. Leider wurde die Substanz jetzt verboten und sie ist nicht mehr erhältlich…
    Was mache ich jetzt? Ich brauche den Stoff, um suchtfrei zu bleiben!!

    1. 😂😂 Ja, der Punkt legal highs als „Alternative für Cannabis “ ist wirklich mehr als bedenklich. Witziger Kommentar 😜

  2. Hallo zusammen,
    wie ich gesehen habe, gibt es CBD Tropfen mit verschiedenen Prozentangaben. Fängt man beim Entzug mit einem hohen Anteil an?
    Und wird man danach nicht auch so etwas wie süchtig? Sprich: vom Regen in die Traufe?

    Ich rauche seit ca. 6 Jahren täglich, seit 3 Jahren nur pur (1-1,5g tgl), da ich kein Nikotin will.
    Vor 2 Wochen habe ich aufgehört. Und möchte es endlich durchziehen. Ich bin 64 Jahre.
    Eure Seite ist toll und ich bin der festen Überzeugung, dass ich es jetzt schaffe, weil ich es will!
    Lieben Dank!

    1. Hallo Susanne! Das freut uns sehr, dass du diesen Schritt gehst. 2 Wochen sind schon ein sehr guter Anfang! CBD-Tropfen empfehlen wir nur während der Anfangszeit, also in den ersten 7 Wochen. Das macht es viel leichter. Danach ist das Schlimmste überstanden und man kann die Tropfen wieder absetzen. Das ist eigentlich auch kein Problem. Um so höher die Prozentzahl, desto stärker die Wirkung. Du kannst aber auch zuerst eins mit niedrigerer Prozentzahl nehmen und die Tropfenzahl erhöhen, sollte die Wirkung zu gering sein. Umso höher die Prozentzahl, desto teurer die Tropfen. Wir wünschen dir alles erdenklich Gute und viel Kraft!

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