Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit während des Cannabis-Entzugs

Deswegen verlierst du Gewicht!

Fast jeder, der mit dem Cannabis-Entzug startet, leidet speziell in den ersten Tagen unter Appetitlosigkeit. Das liegt an dem Stoffwechselprozess, der im Körper stattfindet. Es ist wichtig während der ersten Tage viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen und den Prozess damit zu beschleunigen.

Magenkrämpfen, Übelkeit, Erbrechen und Sodbrennen sind daher auch keine Seltenheit. Es ist nicht die Regel, aber es kann vorkommen. Das ist gerade am Anfang sehr unangenehm, aber es ist eine gute Reaktion deines Körpers. Der Entgiftungsprozess sorgt automatisch dafür, dass die meisten am Anfang abnehmen.

Dieser Zustand hält aber nicht lange an und du musst dir keine Gedanken machen. Das, was du die ersten Tage abgenommen hast, wirst du schnell wieder auf der Wage haben. Viele haben große Bedenken und fühlen sich unwohl, was auch verständlich ist. Du solltest dir jedoch nicht zu viele Gedanken machen und deinen Körper unterstützen, indem du ihm Vitamine und gesundes Essen zuführst. Verzichte auf scharfes, ungesundes und fettiges Essen.

Über den Autor

Ben Autor Cannabis

Hi, ich bin Ben und bin seit 2018 Teil des AZK-Teams. Ich habe früh mit dem Kiffen angefangen und weiß, was es mit einem machen kann. Deswegen bin ich Autor auf diesem Infoportal geworden. In den Kommentaren kannst du gerne deine Meinung zu den jeweiligen Artikeln äußern. Würde mich freuen!

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8 Kommentare

  1. Finde es schwer zu essen, weil ich kiffe um meine Essstörung in den Griff zu bekommen… jedesmal wenn ich dann auf höre mach ich mega den Rückfall und kauf neues Gras.. ich brauch glaub ich hilfe

    1. Das ist Kopfsache.
      Wenn du es wirklich willst und es dir nicht gut tut, dann schaffst du das.
      Ich hab auch fast mein ganzes Leben gekifft.
      Seit einer Woche jetzt nicht mehr und es ist schwer für mich.
      Ich nehme ab obwohl ich viel mehr esse als vorher.
      Viel viel mehr.
      Die ersten 3 Tage waren sehr schwer aber mittlerweile geht es.
      Wenn du es wirklich willst, dann schaffst du es auch.
      Ich bin vollkommen auf mich alleine gestellt.
      Keine Hilfe von jemanden aber darüber zu sprechen, dass du aufgehört hast kann dir auch schon helfen stark zu bleiben.

      1. Mir hat dein Kommentar sehr gut gefallen. Ich hoffe du konntest stark bleiben, bei mir ist es logischerweise ähnlich, da ich auch immer erst aß als ich den Heißhunger bekam, und das war in letzter Zeit relativ selten. Ich denke man sollte viel Sport machen und die richtigen Sachen zu sich nehmen. Ich habe die ersten Tage mit Leuten Gurkensalat und Obstsalat überstanden, aber es war auch tatsächlich das einzige was ich essen konnte. Bleibt stark auch wenn die Versuchung gross ist aber sei nicht böse auf dich wenn du es nicht schaffst.

        PS: vielen Dank an den Autor, mir hat dein Beitrag sehr gefallen und mir mehr Sicherheit gegeben.

    2. Essstörungen sind extrem schädlich für den Körper. Dass Cannabis schon erfolgreich dagegen eingesetzt wurde, ist bekannt. Hier sollte vielleicht eine Güterabwägung durch einen Arzt mit Erfahrung in der Cannabistherapie stattfinden. Dabei findet die Therapie unter Aufsicht des Arztes Statt. Regelmässige Einnahmepausen sind dabei üblich und ein Muss.
      IKant

  2. Hallo, es ist richtigerweise in vielen Komentaren von Sport die Rede. Ich bevorzuge bei meinen Klienten nicht den kalten Entzug. Das lässt sich auch oft nicht mit Schule, Beruf oder Familie vereinbaren. Sport ist wie erwähnt absolut richtig, aber den Sport erst während der teilweise heftigen Entzugssymptome zu beginnen, ist äusserst belastend. Beginne den Sport während des Konsums und steigere ihn während des ausschleichens der Droge. Einige Klienten haben mir berichtet , dass sie den Entzug garnicht richtig bemerkt haben.
    IKant

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