8 gründe gegen
Kiffen in der Jugend

Die Gefahren durch Cannabis!

Wer kennt es nicht: Cannabis als Einstiegsdroge, mit der schon Teenager auf dem Schulhof zu Tickern werden! Heute der Joint, morgen der Trip, übermorgen die Nadel und dann – tot? Ganz so drastisch muss es nicht sein, aber auf keinen Fall sind die Folgen des Kiffens in der Jugend kleinzureden oder gar zu unterschätzen. Deswegen beschäftigen wir uns jetzt mit den wichtigsten Fragen rund um das Thema Kiffen in der Jugend!

Kann Kiffen in der Jugend gefährlich sein?

In der Jugend zu kiffen ist definitiv nicht gut für den Entwicklungsprozess, da das Gehirn erst ab dem 20. Lebensjahr komplett ausgereift ist. Psychische Probleme oder ähnliche Krankheiten können die Folgen sein. Abhängigkeit, Kontakt zu Drogendealern, eine typische kein Bock Einstellung und der einfachere Kontakt zu härteren Substanzen, sind ebenfalls Gründe, warum der Konsum von Cannabis in der Jugend negative Auswirkungen haben kann.

Inhaltsverzeichnis

8 Gründe gegen Kiffen in der Jugend

Bevor wir mit den 8 wichtigsten Gründen gegen Kiffen in der Jugend loslegen, solltest du eins wissen: Die Nebenwirkungen durch Cannabis entstehen nicht von heute auf morgen. Es ist ein schleichender Prozess und verändert einen, ohne es bewusst wahrzunehmen.

Die ersten Male ist alles witzig und du spürst nur positive Auswirkungen, weil dein Körper das ganze super wegsteckt! Leider bleibt das nicht lange so und verschiedenste Nebenwirkungen machen sich mit der Zeit breit.

Wenn du erwachsene Kiffer fragst, ob sich deren Leben verändert hat, seitdem sie mit dem Kiffen angefangen haben, werden viele mit Nein antworten. Sie merken den Unterschied erst, sobald sie für eine längere Zeit mit dem Kiffen aufgehört haben. Viele erkennen auch erst dann, was regelmäßiger Cannabiskonsum mit Ihrem Leben gemacht hat und wie gut man sich eigentlich ohne Gras fühlt!

1. Gesundheit

Das Gehirn eines Menschen ist erst mit ca. 20 Jahren komplett ausgereift. Bis dahin findet ein Entwicklungsprozess statt, der durch den Konsum von Cannabis nachhaltig geschädigt werden kann. Konzentrationsprobleme und verändertes Verhalten sind oft die Folge. Zudem hat der Rauch, der in deine Lunge gelangt 20-Mal mehr Ammoniak und 5-Mal mehr Blausäure als normaler Tabak und kann über die Jahre erheblichen Schaden anrichten. Nicht wenige entwickeln auch psychische Krankheiten. Ziemlich gruselig, oder?

2. Illegalität und kriminelles Verhalten

Da das Kaufen von Marihuana in Deutschland verboten ist, begibt der kiffende Jugendliche sich zwangsweise in fragwürdige Gesellschaft, um an die Droge zu kommen.

Und wer Gras verkauft, hat häufig noch anderes im Sortiment. Wenn man dann noch von der Polizei auf der Straße gefilzt wird, kann das zu einer Strafanzeige und einem Eintrag in das Führungszeugnis führen.

Das will wirklich niemand und kann deine Zukunft ziemlich vermasseln – zum Beispiel, wenn du dich auf einen bestimmten Job oder eine Ausbildung bewerben willst.

Kriminalität Cannabis

3. Cannabis als Einstiegsdroge

Es kommt nicht von ungefähr, dass Cannabis als „Einstiegsdroge“ bezeichnet wird. Tatsächlich ist da etwas dran. Wer sich einmal auf den Weg der illegalen Drogen begeben hat, probiert höchstwahrscheinlich früher oder später auch mal härteres aus. Dies kann was Einmaliges sein, um es mal auszuprobieren. Es kann aber auch der Anfang einer langen Drogenkarriere werden.

Doch zum Glück bist du bei uns gelandet, um das zu verhindern! Und seien wir mal ehrlich, die klassische Einstiegsdroge in Deutschland ist der Alkohol. Dieser ist aber legal und „zählt“, so wie Zigaretten, nicht als „Droge“ sondern als „Genussmittel“. Echt verrückt.

4. Kein Bock durch tägliches betäuben

Kiffen verringert den Antrieb und die Lebenslust. Das kann dazu führen, dass du keinen Bock mehr auf die Schule hast und schlechte Entscheidungen triffst, die dich später einholen.

Sei es der versemmelte Schulabschluss, die abgebrochene Lehre, die Freundin, die dich sitzen gelassen hat oder die Erkenntnis, dass du zu wenig Zeit mit deinen Liebsten verbracht hast, als du noch die Chance dazu hattest.

Viele Langzeitkiffer aus unserer Community würden sagen, dass sie die Jahre, in denen sie gekifft haben, einfach verschwendet haben. Es ist so, als ob jemand im Leben auf Pause gedrückt hätte. Verschwende deine Zeit nicht!

Kiffer am chillen

5. Kiffen ist teuer

Wer Gras konsumieren will, ist, je nach Gewohnheit, schnell mal hunderte Euro im Monat los. Und wenn du wenig Kohle hast, musst du kreativ werden. Viele Süchtige werden kriminell, um sich Geld zu beschaffen. Nur so kommt man ja an neues Gras. Das fängt in den meisten Fällen damit an, dass der Geldbeutel der Eltern geplündert wird. Du solltest das viele Geld lieber für ein Hobby ausgeben, anstatt es in Rauch aufgehen zu lassen!

6. Kiffen fördert das Verlangen nach Tabak

Wer Marihuana raucht, raucht in der Regel auch Tabak – die meisten Konsumenten strecken ihre Joints mit Tabak. Tabakrauchen ist, wie du sicher weiß, sehr schlecht für die Lunge und kann zu Krankheiten und Abhängigkeit führen. Noch schlimmer wird es, wenn das Gras in einer Bong geraucht wird. Starker Husten ist dabei das kleinste Problem.

7. Auto fahren:

Endlich 18 und Führerschein machen? Eher schwierig. Kiffen und Autofahren verträgt sich so überhaupt nicht. Berauscht Auto fahren, führt zu einer schlechten Entscheidungsfähigkeit und einer langsamen Reaktion, was tödliche Folgen haben kann. Für dich und vor allem für alle anderen Verkehrsteilnehmer.

Du kennst bestimmt auch jemanden der schon stolz erzählt hat, wie krass er doch ist, weil er bekifft Moped oder Auto gefahren ist. Ist es wirklich cool, das Leben von anderen Menschen zu riskieren?

Nicht wirklich. Und auch wenn es keinen Unfall gibt: Egal ob du bekifft Auto fährst, oder nur nüchtern Beifahrer bist.

Sobald die Polizei feststellt, dass du etwas geraucht hast oder etwas dabei hast, bist du deinen Führerschein sehr wahrscheinlich erstmal los. Das kann sogar passieren, wenn du nur Beifahrer bist. Und das ist es wirklich nicht wert, oder?

Junge Kiffer beim Autofahren

8. Abhängigkeit durch Cannabis

Kiffen macht tatsächlich süchtig. Jugendliche werden viel schneller von Cannabis abhängig als Erwachsene. Die Sache mit dem Gehirn, du erinnerst dich? Nicht unbedingt der Körper, sondern die Psyche wird abhängig. Darum merkt man es häufig erst recht spät. Und im Gegensatz zum Alkoholrausch gibt es keinen fiesen Kater, der dich bestraft und dich schwören lässt, das niemals wieder zu tun. Kennst du, oder?

Das Gemeine daran ist, dass man so denkt, dass Kiffen gar nicht so schlimm ist – weil es einem ja nicht so schlecht geht. Aber du wärst nicht hier, wenn du es nicht besser wüsstest. Durch den Wirkstoff THC, will dein Gehirn immer wieder damit gefüttert werden.

Und das noch fiesere:  Durch die Gewohnheit baut sich eine „Toleranz“ auf. Das heißt, was dich am Anfang noch high gemacht hat, reicht bald nicht mehr aus und du musst die Dosis erhöhen, um wieder ein „Highgefühl“ zu spüren.

Warum kiffen Jugendliche überhaupt?

Jetzt wo du all die Nachteile und Gefahren von Cannabiskonsum im jungen Alter gelesen hast, fragst du dich sicherlich, warum Jugendliche überhaupt mit dem Kiffen anfangen. Dafür gibt es 3 Hauptgründe:

(1) Jugendliche Neugier und Langeweile

Den Drang, neue Dinge auszuprobieren, kennt jeder und gehört zum Erwachsen-werden dazu. Alle Spiele sind irgendwie langweilig, im Fernsehen läuft nichts Neues, die Eltern nerven und am liebsten hängt man eh mit den Kumpels ab.

Da kommt eine kleine Abwechslung doch ganz gelegen. Wenn man dann noch Freunde hat, die einem die Sache schmackhaft machen und schon Erfahrung mit dem neuen spannenden Zeug haben, ist oft der nächste Schritt, es selbst einmal auszuprobieren.

Das an sich ist erstmal nicht schlimm und ein normaler Teil der Entwicklung hin zu einer selbstständigen Persönlichkeit.

Wie es von da an weiter geht, ist jedoch entscheidend. Wie war es bei dir? Blieb es beim Probieren oder ging es von da an erst los? Lass es uns doch in den Kommentaren wissen!

Jugendliche Kiffer

(2) Der Reiz des „Verbotenem“ und Gruppenzugehörigkeit

Auch ein normaler Aspekt des Erwachsenwerdens ist es, Grenzen zu testen und ab und zu mal zu überschreiten. Das kann damit beginnen, gelegentlich ein paar Schulstunden zu schwänzen, vorm Schlafen gehen nicht die Zähne zu putzen, Kaugummis im Kiosk zu klauen oder ab und zu mit den Jungs und Mädels einen durchziehen.

Und weil es verboten ist und dir niemand vorschreiben kann, was du zu tun oder zu lassen hast, macht es besonders viel Spaß. Die Tatsache, dass du mit deinen Freunden ein „Geheimnis“ teilst, das niemand erfahren darf (weil illegal), schweißt euch als Grüppchen noch mehr zusammen und stärkt das Zugehörigkeitsgefühl. Wer will nicht Teil einer coolen Gruppe sein?

(3) Seelische Instabilität und Traurigkeit

Der Konsum von Drogen ist für viele Menschen ein Ersatz. Er füllt die innere Leere, das Chaos im Kopf, die schmerzhaften Erinnerungen und Erfahrungen oder die Angst vor der Zukunft. Doch leider nicht von Dauer.

Viele Kiffer haben „innere Dämonen“, mit denen sie sich nicht anders auseinandersetzen können. Das Kiffen hilft dabei, unangenehmes zu verdrängen und die eigene Welt für eine kurze Zeit ein bisschen besser zu machen.

Da muss man besonders aufpassen, denn in manchen Fällen kann Kiffen auch sogenannte Psychosen auslösen.

Seelische Instabilität durch Cannabis

Wie erkennt man, dass jemand gekifft hat?

Ein Kiffer erkennt einen anderen Kiffer in der Regel ganz gut. Früher konnte man auf „Typen“ schließen, heute ist das alles viel mehr vermischt und es gibt nicht mehr DEN typischen Kiffer mit Rastazöpfchen und Hippie Klamotten. 13-jährige Mädchen kiffen genauso wie 50-jährige Väter. Es gibt keinen Typus. Es gibt aber bestimmte Anzeichen, an denen man erkennen kann, ob jemand vor kurzem gekifft hat:

bekiffter Jugendlicher

Wie wirkt Cannabis bei Jugendlichen?

Der erste Joint wirkt bei vielen Jugendlichen sehr euphorisierend und der Rausch lässt eine Menge Glücksgefühle zu. Man kann das Grinsen kaum zurückhalten und fast alles kann einen zum Lachen bringen. Dafür reicht ein komischer Blick von einem Freund und man könnte sich ewig kaputt lachen, ohne einen wirklichen Grund zu haben.

Nach dem Lachflash kommt der sogenannte Fressflash. Alles schmeckt so unglaublich gut und man könnte den kompletten Kühlschrank plündern. Leider macht nicht jeder diese Erfahrung. Einige fühlen sich einfach nur überfordert und müssen sich zum Teil übergeben. Das sind aber nicht die einzigen möglichen Nebenwirkungen:

Wirkung bei Jugendlichen durch Cannabis

Welche Folgen kann regelmäßiger Cannabiskonsum für Jugendliche haben?

Beim Kiffen stimulieren die Cannabinoide THC und CBD das Endocannabinoidsystem. Das ist ein Teil des Nervensystems, der schon im Kindesalter ausgeprägt ist. Dieser ist für einige Reifungsprozesse des Gehirnes mitverantwortlich. So wurde inzwischen schon nachgewiesen, dass sich verfrühtes Kiffen auf das Volumen verschiedener Gehirnbereiche auswirkt. Dadurch werden unter anderem das Gedächtnis, die Lernfähigkeit und die Selbstkontrolle nachhaltig geschwächt.

Auch werden das logische Denken und die Kontrolle über Emotionen wie Angst und Wut, negativ beeinflusst. Genauso wie die Arbeitsgeschwindigkeit, Geschicklichkeit und das Körpergefühl. Einige dieser Folgen sind Gründe, aus denen Kiffen in der Jugend verborgene, psychische Probleme in spätere Psychosen verwandeln kann. So entstehen bei vielen Konsumenten Depressionen oder die sogenannte Kiffer-Paranoia. Insgesamt sorgen all diese Konsequenzen dafür, dass viele Kiffer irgendwann in ihrer Persönlichkeitsentwicklung stehen bleiben.

Die häufigsten Langzeitfolgen für Jugendliche sind:

Diese Folgen durch regelmäßiges Kiffen in der Jugend sind in den meisten Fällen nur der Anfang. Sobald aus Monaten Jahre werden, entwickeln sich noch ganz andere Nebenwirkungen.

Dafür kannst du dir ja gerne mal unseren Beitrag für Langzeitkiffer durchlesen. In diesem geht’s um 100 Vorteile für ein Leben ohne Cannabis!

Wenn du also denkst, dass die oben aufgezählten Folgen angsteinflößend sind, dann warte mal, bis du die 100 Vorteile gelesen hast!

Da das Gehirn noch nicht abschließend entwickelt ist, kann der Wirkstoff dazu führen, dass das Hirn geschädigt wird. Abhängigkeit, Konzentrationsprobleme, Schwierigkeiten, die Gefühle zu regulieren, verringerte Denkleistung sowie im schlimmsten Fall das Auslösen von psychischen Erkrankungen sind häufig das Ergebnis von regelmäßigem Cannabiskonsum.

Mit dem Kiffen in der Jugend aufhören

Andere soziale Folgen können sein: Der abgenommene Führerschein und eine kostspielige MPU, die Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt wegen einer kriminellen Vorgeschichte, finanzielle Schulden, kaputte Beziehungen und Menschen, die man verletzt hat, ein geringes Selbstwertgefühl, fragwürdige Lebensentscheidungen. Manche Schäden kann man wieder reparieren. Und auch das Gehirn ist in der Lage, zu heilen. Es gibt allerdings keine Garantie und es ist besser, du fängst gar nicht erst damit an oder hörst noch heute mit dem Kiffen auf.

Wie kann ich mit dem Kiffen aufhören?

Es gibt verschiedene Wege, mit dem Kiffen aufzuhören. Aber alles steht und fällt mit dir. DU musst es wollen. Wenn du bereit bist, diesen Schritt zu gehen, kannst du schon mal sehr stolz auf dich sein.

Viele erkennen nach dem Lesen so eines Beitrages, dass sie schnell möglichst aufhören müssen, schaffen es aber nie und werfen Jahrzehnte ihres Lebens einfach weg. Triff eine Entscheidung und wähle für dich die beste Möglichkeit!

Mit dem Kiffen aufhören als Jugendlicher

Viele in unserer Community haben es mit reiner Willenskraft geschafft und sich dafür entschieden, den Cannabis-Entzug bewusst wahrzunehmen. Solltest du nicht wissen, was auf dich zukommen kann, dann solltest du dich über die 3 Phasen des Cannabis-Entzugs informieren.

Wenn du keine Lust auf Schwitzen und unangenehme Gefühle hast, dann wäre eine Entzugsklinik vielleicht die richtige Wahl für dich. Mit bestimmten Medikamenten werden die Entzugserscheinungen minimiert. Zudem erleichtert das neue Umfeld, deine Gewohnheiten zu durchbrechen.

Eine Suchtberautng in deiner Nähe wäre auch eine Möglichkeit, eine gute Beratung zu erhalten. Wenn du aber keine Lust hast, persönlich in einer Suchtberatung zu erscheinen, dann gibt es nur noch eine Möglichkeit und das wäre ein Onlinekurs, mit dem du von zu Hause aus direkt loslegen kannst! Mit einer Community von mehr als 600 Mitgliedern, bekommst du die optimale Unterstützung!

Fazit zu Kiffen in der Jugend

Kiffen in der Jugend ist gefährlich und schafft mehr Probleme als es löst. Suchtgefahr, Strafanzeigen, Geldschulden, psychische Erkrankungen, gesundheitliche Risiken, verringerte Denkleistung, Antriebslosigkeit und Kontakt zu kriminellem Milieu sind die Hauptgefahren.

Annalena

Über die Autorin

Hi, ich bin Anna und gehöre seit 2021 zum AZK-Team. Ich habe selber 8 Jahre täglich gekifft und hoffe, dass ich dir mit meinen Erfahrungen weiterhelfen kann. Ich freu mich auf deinen Kommentar zum Beitrag!

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