Warum schaffe ich es nicht,
mit dem kiffen aufzuhören?

Die bekanntesten Gründe auf einen Blick!

Weißt du auch schon seit Jahren, dass dir das tägliche Kiffen nicht guttut und trotzdem schaffst du den Absprung einfach nicht? Dann geht es dir wie vielen Menschen, die in diesem Teufelskreis feststecken. Warum schafft man es aber nicht einfach mit dem Kiffen aufzuhören?

10 Gründe, warum du nicht mit dem Kiffen aufhörst!

Genau dieser Frage sind wir jetzt auf den Grund gegangen! Wenn man genau darüber nachdenkt, ist es paradox! Man weiß, dass einen das Kiffen negativ beeinflusst und trotzdem kiffen viele Jahre oder auch Jahrzehnte lang weiter.

Cannabis entfernt viele Menschen Jahr für Jahr immer weiter von einem erfüllten Leben und trotzdem hört man einfach nicht damit auf. Viele versuchen sogar diese negative Erkenntnis zu verdrängen und konsumieren noch mehr, ohne Hoffnung auf Besserung.

Um diesem Phänomen auf den Grund zu gehen, haben wir versucht uns an die Zeit vor dem Cannabis-Entzug zu erinnern und konnten einige Gründe ausmachen. Mit der Hilfe unserer tollen Community konnten wir die 10 wichtigsten Gründe ausmachen, die dich davon abhalten, endlich mit dem Kiffen aufzuhören!

Inhaltsverzeichnis
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1. Die Sucht lässt ein grasfreies Leben nicht zu

An erster Stelle steht natürlich die Sucht! Cannabis macht nicht süchtig? Da müssen wir dich leider enttäuschen. Der Mythos, dass Cannabis nur eine Pflanze ist, die eigentlich nur Vorteile wie Entspannung, bessere Stressbewältigung und mehr Kreativität mit sich bringt, ist einfach falsch!

Cannabis kann diese Vorteile bei einigen Menschen hervorrufen, das gilt aber definitiv nicht für jeden Kiffer. Cannabis kann auch genau das Gegenteil auslösen und alle Bereiche verschlechtern. Ausschlaggebend neben der eigenen Psyche ist vor allem die Häufigkeit des Konsums, Qualität und Zeitspanne. Wenn du einmal im Monat kiffst, hat es einen ganz anderen Effekt, als wenn du täglich konsumierst.

Aber zurück zur eigentlichen Erklärung. Beim täglichen Konsum ersetzt der Wirkstoff THC sehr schnell das körpereigene Cannabinoid Anandamid. Anandamid regelt normalerweise viele Funktionen wie Laune, Appetit, Schlaf und viele Weitere. THC übernimmt nach kurzer Zeit des täglichen Konsums aber diese Regelungen. Sobald der Körper keinen Nachschub bekommt, entstehen automatisch Entzugserscheinungen und Funktionen erleiden eine Dysbalance! Das macht es für die meisten Dauerkiffer schwer, einfach so mit dem Kiffen aufzuhören.

Suchtkreislauf bei Cannabispatienten

2. Du bist unzufrieden mit deinem Leben

Ein weiterer Grund, nicht von der Sucht loszukommen, ist die momentane Lebenssituation. Solltest du mit deinem Leben nicht zufrieden sein, ist die Flucht aus der Realität durch das Kiffen der einfachste Weg!

In dieser Situation ist das tägliche Kiffen das Schlimmste, was du machen kannst. So wirst du dich nie aus deiner momentanen Situation befreien können, im Gegenteil! In der Regel wird es mit der Zeit unerträglicher und der permanente Wunsch sich in einen anderen Gefühlszustand zu begeben wird immer größer.

Aus dieser Situation kommt man nur noch sehr schwer wieder raus. In den meisten Fällen muss erst etwas Traumatisches passieren, damit man die Disziplin aufbringt, die momentane Situation drastisch zu verändern. Deswegen solltest du stetig an den 5 Bereichen des Lebens arbeiten!

5 Bereiche des Lebens

3. Du hast Angst vor aufkommenden Emotionen

Viele Kiffer und auch wir kennen es nur zu gut! Wer kifft ist emotional tot, zumindest ein Großteil der Menschen, die täglich kiffen. Man freut sich kaum noch über Erfreuliches oder fühlt sich schlecht, wenn etwas Negatives passiert. Es stellt sich eine gewisse Gleichgültigkeit ein. „Betäubt“ ist ein guter Begriff dafür.

Es hat natürlich sein Positives, negative Gefühle ausschalten zu können. Leider empfindet man aber auch keine positiven Gefühle mehr. Das ist doch aber das, was das Leben ausmacht! Gefühle und Emotionen machen ein Leben erst lebenswert! Frag mal einen Kiffer, wann er das letzte Mal Gänsehaut hatte.

Warum ist das jetzt aber ein Grund, es nicht zu schaffen, mit dem Kiffen aufzuhören? Ganz einfach: Emotionen können sich anstauen! All das, was du in der deiner Zeit nicht zugelassen hast, will während des Cannabis-Entzugs raus und empfunden werden. Das kann von leichten Emotionen bis hin zu starken Gefühlsausbrüchen führen.

Das überfordert viele Langzeitkiffer natürlich und ist einer der Gründe, warum man schnell zurück in seine Komfortzone will und wieder mit dem Kiffen anfängt. Wenn du es aber schaffst, diese Phase zu überstehen und es einfach zulässt, wächst du daran und schaffst es auch, mit dem Kiffen langfristig aufzuhören.

Emotionale Kifferin

4. Dir würde die Belohnung für einen anstrengenden Tag fehlen

„Was mache ich nur, wenn ich abends nach Hause komme? Das wird doch total langweilig und mir fehlt die Belohnung für einen anstrengenden, langen Tag!“ Das ist auch ein Grund, warum es viele nicht schaffen, mit dem Kiffen aufzuhören!

Im ersten Moment macht das natürlich alles Sinn. Man bringt sich in einen anderen Bewusstseinszustand, schaltet ab und vergisst die Welt um sich herum. Was kann dieses Gefühl ersetzen? Um ehrlich zu sein, in der ersten Zeit nichts! Es gibt ein paar Möglichkeiten, aber keine wird das Gefühl von Gras ersetzen können.

Das klingt immer so dramatisch und man malt sich aus, dass das Leben kein Spaß mehr macht. Das bildet man sich aber nur ein. Ein Beispiel: Du wirst vor dem Entzug sagen, dass ein Film nicht halb so gut ist, wenn man nicht „high“ ist. Das dachte ich auch immer, aber das stimmt nicht! Wenn ich jetzt darüber nachdenke, ist das Gegenteil der Fall. Klar, die ersten Monate war es intensiver, aber nach Jahren habe ich der Handlung im Film teilweise nicht mehr folgen können. Ich hatte vergessen, was vor 3 Minuten passiert ist.

Jetzt kann ich die ganzen Filme eigentlich nochmal schauen, weil ich mich nur an die Hälfte erinnern kann. Jetzt ist das anders. Ich bin vollkommen fokussiert und ich kann auch ohne Gras 90 Minuten komplett abschalten. Fazit: In den ersten Monaten als Kiffer war es toll, danach aber nicht mehr! Ich habe es mir die ganzen Jahre nur eingeredet. Wenn man sich darüber Gedanken macht, trifft das auf viele Situation zu.

Also denk daran, dass die gleichen Sachen nach einer Zeit genauso erfüllend oder sogar noch besser sind, als bekifft. Genauso kommt auch die Vorfreude auf kleine Dinge wieder zurück! Klingt erstmal absurd, aber ein Buch lesen, mit Freunden treffen und andere Sachen lösen irgendwann wieder Vorfreude aus. Das dauert aber eine gewisse Zeit.

5. Du hast Angst vor dem Ungewissen

Einer der Gründe, warum wir den Cannabis-Entzug lange vor uns hergeschoben haben, war die Angst vor dem Ungewissen. Wenn du so lange gekifft hast, entwickeln sich natürlich Gewohnheiten und Routinen, die schlagartig nicht mehr da sind. Ob es die abendliche Routine oder auch der komplette Lifestyle ist, dein Leben wird sich verändern!

Wir malen uns gerne die negativen Auswirkungen aus und konzentrieren uns darauf, was wir „verlieren“ und vergessen dabei, was wir durch die Veränderung alles gewinnen können. Es gibt nämlich 100 Gründe, auf die du dich freuen kannst. Das Ganze spielt sich nur in deinem Kopf ab. Wie du die Angst umdrehen kannst und zu etwas Positiven nutzen kannst, erklären wir dir in diesem Beitrag!

Wir verstehen die Angst vor dem Ungewissen nur zu gut und es ist leichter gesagt als getan. Wenn du aber den Schritt aus der Komfortzone wagst, kannst du nur gewinnen! Anders gesagt, ist es auch die einzige Alternative zu deiner jetzigen Situation. Nimm den Mut zusammen und wage es einfach! Hunderte vor dir haben diesen Schritt schon gewagt und wurden belohnt. Dann schaffst du das auch!

Kiffer mit Angst vor dem Ungewissen

6. Angst nicht mehr abschalten zu können

Es ist so einfach, sich einen Joint zu drehen und fünf Minuten später alles um sich herum als unwichtig zu empfinden. Wenn du aber länger darüber nachdenkst, ist das so nicht gewollt. Du bist für einen Moment zufrieden, obwohl du es eigentlich nicht bist. Das Leben besteht nicht nur aus guten Zeiten und bekifften Zeiten, in denen du dann halbwegs zufrieden bist. Das Leben steht immer im Gleichgewicht.

So ist es auch in deinem Leben. Wir können nicht nur zufrieden sein. Es gibt Phasen im Leben, die nicht so schön sind und dann auch wieder Phasen, die positiv sind. Alles sollte sich im Gleichgewicht halten. Daher versuch Tage, an denen es nicht so gut läuft, einfach zuzulassen, zu akzeptieren und dein Fokus auf den nächsten Tag zu legen. Nachdem ich aufgehört habe, musste ich auch mit negativen Momenten klarkommen und mir wurde bewusst, dass es nur Phasen sind.

Lass sie zu, hör in dich hinein und versuche sie aktiv zu verändern. Wenn du es nicht kannst, dann ist das so. Zu versuchen, diese zu unterdrücken oder durch Cannabis zu betäuben, ist auf lange Sicht keine Lösung. Du wirst dich in einem Teufelskreis wiederfinden, der dich irgendwann auffrisst.

7. Schlafprobleme stoppen dich vor dem Cannabis-Entzug

Eine der häufigsten Entzugserscheinungen nach dem letzten Joint, ist das Schlafproblem. Bevor wir aber genauer darauf eingehen, müssen wir eins festhalten. Schlafprobleme gehören zu den bekanntesten Entzugserscheinungen, aber nicht jeder Kiffer ist automatisch davon betroffen.

Wir haben es mittlerweile die letzten 8 Jahre öfters erlebt, dass es Ausnahmen gibt. Von 2 Tagen bis zu 5 Wochen ist alles möglich. Wichtig ist, wie sehr du dich damit beschäftigst und wie sehr du deinen Fokus darauf legst. Wenn die Angst riesig ist, die nächsten Tage oder Wochen nicht schlafen zu können, dann wird das auch meistens der Fall sein.

Natürlich ist das nicht das Einzige, was du beachten solltest. Noch wichtiger ist es, einen geregelten Schlafrhythmus zu haben und unbedingt auf einen Mittagsschlaf zu verzichten. Wenn du in der ersten Nacht schlecht schläfst und mittags richtig müde bist, dann musst du kämpfen!

Solltest du dich trotzdem eine Stunde hinlegen, wird es noch schwerer abends einzuschlafen und Kraft für den nächsten Tag zu tanken. Wenn du keinen Ausweg siehst, kannst du auch kurzfristig auf Hilfsmittel zurückgreifen.

Frau mit Schlafproblemen durch Cannabis

8. Die Komfortzone zu verlassen ist nicht einfach

Ein anderer Grund, warum du es nicht schaffst, mit dem Kiffen aufzuhören, ist die eigene Komfortzone. Wir haben die Komfortzone ja schon einige Male angesprochen. Jemand, der im Leben immer den einfachsten Weg gegangen ist, wird es schwer haben, mit dem kiffen aufzuhören. Dazu gehört nämlich eine Portion Mut, die man aufbringen muss!

Wenn du schon viele schwierige Veränderungen erlebt hast, wird dir der Start einfacher fallen. Ausschlaggebend ist auch der Ausgang dieser gewollten Veränderungen. Nimmst du dir immer viel vor und kommst nie in die Umsetzung oder brichst nach kurzer Zeit wieder ab, dann manifestiert sich diese Eigenschaft.

Wenn du aber deine Vorhaben durchgezogen hast und dafür belohnt wurdest, dann wird es dir leichter fallen, deine eigene Komfortzone zu verlassen und loszulegen. Natürlich ist nicht jede Veränderung von Erfolg gekrönt und es kann auch mal schiefgehen, aber den Mut aufzubringen etwas zu verändern spricht für deinen Willen.

Wenn du also keine Möglichkeit siehst, aus dieser Komfortzone auszubrechen, dann fang mit kleinen Schritten. Setz dir ein kleines Ziel und gebe alles dafür! Du wirst sehen, wie gut sich das anfühlt. So baust du deinen Optimismus für höhere Aufgaben auf, der hoffentlich bald so groß ist, dass du es schaffst, mit dem Kiffen aufzuhören!

9. Du hast nicht das optimale Umfeld

Du bist die Summe der 5 Menschen, mit denen du dich am meisten abgibst. Dieser Spruch ist weit verbreitet und stimmt auch in den meisten Fällen. Wie hoch ist also die Wahrscheinlichkeit, wenn deine besten Freunde weiterkiffen und du als Einziger damit aufhören willst.

Die Wahrscheinlichkeit ist nicht sehr hoch! Da wir seit 8 Jahren aktiv sind und uns mit tausenden Menschen darüber unterhalten haben, können wir eins sagen: Es ist unglaublich schwer und nur die wenigsten schaffen es!

Speziell in der Anfangszeit des Cannabis-Entzugs und auch in den Monaten danach, werden immer wieder Verlockungen auf dich warten.  Geburtstage und andere besondere Tage sind Risikotage! Angefangen mit „Einmal abschalten nach 5 Wochen ist doch nicht so schlimm“ bis „Ich hab kein Verlangen, aber heute gönne ich mir mal einen.“

Das waren bei den meisten das Ende vom Neustart und sie sind direkt wieder im Teufelskreis gelandet. Am nächsten Tag denkt man sich „Heute noch einmal und dann geht’s wieder los.“ Wir haben das unzählige Male erlebt und daher kann ich dir nur raten. Versuch dich in den ersten Wochen bis hin zu 1,5 Jahren davon fernzuhalten.

Daher ist dein Umfeld und die Leute, mit denen du ab Tag 1 Zeit verbringst unglaublich wichtig! Wenn deine Freunde dich unterstützen und in der gemeinsamen Zeit darauf Rücksicht nehmen und nicht kiffen, wenn du anwesend bist, dann kann es klappen!

Wenn du es aber immer wieder siehst und gerade in der Anfangszeit ständig damit konfrontiert wirst, stehen die Chance eher schlecht clean zu bleiben. Du musst den Kontakt ja nicht für immer abbrechen, aber nimm dir eine Auszeit. Wenn es echte Freunde sind, verstehen sie das!

Freunde die kiffen

10. Du redest dir immer wieder ein, dass Kiffen eigentlich nicht so schlecht ist

Der Klassiker unter den 10 Gründen ist der, sich zu belügen! Natürlich gibt es Phasen, in denen dich das Kiffen mal weniger und auch mal mehr beeinträchtigt. Wenn du aber schon vor Jahren zu der Erkenntnis gekommen bist, dass dir tägliches kiffen grundsätzlich nicht guttut, dann hör auf dich zu belügen. Im Grunde ist es nur eine Ausrede, etwas gegen deine jetzige Situation zu unternehmen.

Diesen Satz hören wir auch immer wieder von denjenigen, die an Tag Zwei oder Drei angekommen sind. Natürlich fühlt man sich nicht genauso wie vor dem ersten Tag des Cannabis-Entzugs, aber in diesem Fall muss es erst schlechter werden, bevor es besser wird (Wir reden vom Durchschnitt und nicht von den Ausnahmen).

Das Ding ist ja auch, dass die meisten überhaupt nicht mehr wissen, wie es sich anfühlt clean zu sein. Nach Jahren des täglichen Konsums bleibt nur eine blasse Erinnerung. Daher lass die Ausreden und entscheide dich für den einzigen richtigen Weg! Auf unserer Seite findest du genug hilfreiche Beiträge und andere Optionen, die dir weiterhelfen, den Entzug erfolgreich zu überstehen.  

Mike Cannabis-Team

Über den autor

Hi, ich bin Mike und bin seit 2015 Teil des AZK-Teams. Ich habe selber 13 Jahre täglich gekifft, bis ich den Absprung geschafft habe. Ich hoffe, du profitierst von meinen Erfahrungen. Kommentare und Bewertungen  zu meinen Beiträgen würden mich freuen!

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3 Kommentare

  1. Vielen, vielen Dank für diesen sehr guten Artikel! Ich arbeite seit vielen Jahren mit Menschen, die Cannabis meist lange Zeit konsumiert haben. Viele haben immer wieder einen Rückfall, auch nachdem sie es endlich für eine Zeit geschafft hatten aufzuhören. Sie haben häufig die Befürchtung, dass sie es nie ganz schaffen werden. Sie schildern, dass sie frei sein wollen von der immer wieder aufkommenden Sehnsucht nach Flucht aus dem Alltag. Nach dem Abschotten vor dem Leben, das so anstrengend ist und den Gefühlen, die man aushalten muss. Die Angst vor einer Legalisierung, die den Konsum von Cannabis zu etwas gesellschaftsfähigen macht, ist groß. Sie befürchten überall konfrontiert zu werden, eine Normalität mit Cannabis an allen Orten und bei viel mehr Menschen als aktuell schon zu erleben. Sie hören in den Gruppen, von den anderen mit einer Alkoholproblematik, wie schwierig es ist, in einer Gesellschaft zu leben, in der dieser Konsum als normal gilt. Die Erkenntnis, wie viel Cannabis in ihrem Leben schwieriger gemacht, verlangsamt oder zerstört hat, ist nach vielen Jahren Konsum schwer. Diesen Artikel werde ich aushängen, er zeigt, dass sie nicht alleine sind und das unterstützt ungemein. Danke für diese gute Zusammenfassung!

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